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Prävention und Fachberatung
Neben der Beratungstätigkeit bemühen wir uns um Vernetzung und Kooperation mit anderen Institutionen und Fachgebieten. Die Zusammenarbeit mit Erzieherinnen, Lehrkräften, Mitarbeitern der Jugendämter, mit Ärztinnen, Kliniken, niedergelassenen Therapeuten usw. hilft als tragendes kooperatives Netzwerk entscheidend
- auf beeinträchtigende Entwicklungen früh und mit verteilten, ergänzenden Rollen Einfluss nehmen zu können,
- die Dauer und Schwere von Störungen vermindern zu helfen und
- Chronifizierung von Auffälligkeiten und Symptomen möglichst ganz zu verhindern.
Inhalte und Schwerpunkte von konkreten präventiven Aktivitäten variieren im Laufe der Jahre, sie richten sich insbesondere nach Themen und Anfragen. Dies sind z.B. Telefonauskünfte aller Art für Ratsuchende, Angebote für Multiplikatorinnen, thematische Gestaltung bzw. Mitgestaltung von Elternabenden in Kitas oder Schulen, Referate/Vorträge in Gemeindezentren, Stadtteilen oder Fachbereichen der Universität und anderes mehr.
Ein spezielles Angebot der Beratungsstelle stellt die Fachberatung dar. Sie ist konzipiert als Unterstützungsmöglichkeit für pädagogische Fachkräfte in Jugendhilfeeinrichtungen. Konzeptionell ist Fachberatung angesiedelt zwischen Supervision und Coaching, sie ist zeitlich begrenzt (von 1 bis max. 5 Sitzungen) und kann von Einzelpersonen oder Teams wahrgenommen werden.
Wichtiges Ziel der Fachberatung ist die kollegiale und fundierte Hilfestellung bezüglich der vorgetragenen Problematik. |
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Zielgruppe sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Einrichtungen (der Jugendhilfe), die mit Kindern, Jugendlichen und deren Familien arbeiten. Insbesondere sind hier zu nennen:
- Kiga/Kita
- Tagesgruppen
- stationäre Kinder-und Jugendwohnheime
- Jugendämter (z.B. ASD) etc.
Fachberatungen oder präventive Angebote können jederzeit angefragt werden.
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